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Die Hoffotografin Christine Blohmann

Tempo. Tempo. Tempo. Langsam kennt sie nicht, die Gründerin der Hoffotografen: Christine Blohmann macht Dampf im Studio, da kommt unsere Blitzanlage kaum hinterher.
Und glauben Sie uns: Sie kriegt sie alle!

Christine Blohmann
Christine Blohmann
Wer Christine jemals im Shooting erlebt hat, der weiss was für ein Erlebnis Fotografie sein kann. Sie stellt sich in kürzester Zeit auf jeden ein, der von ihr portraitiert wird, und hat eigentlich immer einen echten, direkten Draht zu den Menschen vor der Kamera. Kein Wunder, dass das auch in jedem Ihrer Bilder zu sehen ist.
Als Mitgründerin und Geschäftsführerin der Hoffotografen bestimmt sie den Stil und die Ausrichtung des Studios seit 1997, und entwickelt Dieses ständig weiter. Kaum zu vermeiden ist, dass viel Zeit für Administratives drauf geht… aber wann immer sie ins Studio kann, geht die Sonne auf! Make light, not war!

3 Fragen, 3 Antworten:
DAS Mini-Interview mit Christine

Warum um alles in der Welt bist du Fotografin geworden? Du hättest doch auch was sinnvolles lernen können!

Welches Erlebnis mit einem unserer Kunden hat dich bisher am nachhaltigsten beeindruckt? Was war da los?

Du hast 6 Monate Zeit für ein Sabbatical, Kosten spielen keine Rolle. Was machst du? Wo fährst du hin? Warum?

Eher zufällig. Ich dachte, das könnte mich interessieren, nachdem mein Studium nicht befriedigend war. Dann hatte ich einfach Glück, dass mich eine Fotografin mitten im Jahr als Azubi genommen hat und habe dann schnell entdeckt, dass das genau das ist, nach dem ich immer gesucht habe. Es wird nie langweilig, man kann unheimlich viele verschiedene und interessante Menschen kennen lernen und lernt immer dazu und entwickelt sich immer weiter.

Aktaufnahmen mit einer Kundin. Während den Aufnahmen passierte ein Seelenstriptease, die Kundin fing an zu weinen und stand seelisch und körperlich nackt vor mir. Das hat mich sehr bewegt, dass sich jemand bei meinen Aufnahmen so extrem öffnet.

Die fotografische Dokumentation eines krebskranken Jungen, der 8 Jahre alt war. Die Aufnahmen zu machen und zu wissen, dass er sterben musste, hat mich tief berührt. Seine Mutter kam 2 Jahre nach seinem Tod um die Bilder noch einmal zu sehen und zu bestellen- es hat mich stolz gemacht, das meine Bilder eine so wichtige Erinnerung an das verstorbene Kind waren und die Eltern ihren Sohn vom Charakter her voll und ganz getroffen fanden.

Lateinamerika und New York. Möchte unbedingt mehr über die Kultur in Lateinamerika lernen und mich von der Lebensfreude anstecken lassen!

New York steht schon lange bei mir oben auf der „to do“ Liste. Ich würde die Stadt gerne mit Berlin vergleichen und erhoffe mir Inspiration für verschiedene Lebensbereiche.

Warum um alles in der Welt bist du Fotografin geworden? Du hättest doch auch was sinnvolles lernen können!

Eher zufällig. Ich dachte, das könnte mich interessieren, nachdem mein Studium nicht befriedigend war. Dann hatte ich einfach Glück, dass mich eine Fotografin mitten im Jahr als Azubi genommen hat und habe dann schnell entdeckt, dass das genau das ist, nach dem ich immer gesucht habe. Es wird nie langweilig, man kann unheimlich viele verschiedene und interessante Menschen kennen lernen und lernt immer dazu und entwickelt sich immer weiter.

Welches Erlebnis mit einem unserer Kunden hat dich bisher am nachhaltigsten beeindruckt? Was war da los?

Aktaufnahmen mit einer Kundin. Während den Aufnahmen passierte ein Seelenstriptease, die Kundin fing an zu weinen und stand seelisch und körperlich nackt vor mir. Das hat mich sehr bewegt, dass sich jemand bei meinen Aufnahmen so extrem öffnet.

Die fotografische Dokumentation eines krebskranken Jungen, der 8 Jahre alt war. Die Aufnahmen zu machen und zu wissen, dass er sterben musste, hat mich tief berührt. Seine Mutter kam 2 Jahre nach seinem Tod um die Bilder noch einmal zu sehen und zu bestellen- es hat mich stolz gemacht, das meine Bilder eine so wichtige Erinnerung an das verstorbene Kind waren und die Eltern ihren Sohn vom Charakter her voll und ganz getroffen fanden.

Du hast 6 Monate Zeit für ein Sabbatical, Kosten spielen keine Rolle. Was machst du? Wo fährst du hin? Warum?

Lateinamerika und New York. Möchte unbedingt mehr über die Kultur in Lateinamerika lernen und mich von der Lebensfreude anstecken lassen!

New York steht schon lange bei mir oben auf der „to do“ Liste. Ich würde die Stadt gerne mit Berlin vergleichen und erhoffe mir Inspiration für verschiedene Lebensbereiche.

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