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Der Hoffotograf Dominik Wolfram

Authentisch, Besonnen und immer fokussiert: Dominik Wolfram haut ganz schön auf die Pauke. Erfrischend lebendige Bilder macht er so lässig, als hätte er nie anderes getan. Ganz großes Kino.

Als einer der zwei „Hähne im Korb“ ist Dominik für uns einfach unverzichtbar. Sei es, dass die Mädels schon wieder das Internet gelöscht haben, oder einfach nur ein Dübel in die Wand muss: Dominik ist voller Tatendrang und Fleiß, aber nicht nur hinter den Kulissen: Seine ausgesprochen angenehme, ruhige und überlegte Art an Shootings ranzugehen ist eine wahre Bereicherung, für uns und seine Kunden. Das ist auch der Hauptgrund, warum er als Leiter des Businessteams gemeinsam mit Michael unsere Firmenkunden betreut. Und mit immer wieder faszinierenden Bildern zurück kommt. Wenn sie ihn also nicht bei uns im Studio antreffen: Er versorgt vermutlich gerade die große, weite Welt mit erstklassigen Businessfotos.


3 Fragen, 3 Antworten:
DAS Mini-Interview mit Dominik

Warum um alles in der Welt bist du Fotograf geworden? Du hättest doch auch was sinnvolles lernen können!

Gibt es andere Fotografen, die dich total faszinieren? Deren Stil dich begeistert?

Du hast 6 Monate Zeit für ein Sabbatical, Kosten spielen keine Rolle. Was machst du? Wo fährst du hin? Warum?

Video oder Foto? Foto oder Video? Jahrelang lag mir diese Frage im Kopf bis ich 2004 endlich meine erste Digitalkamera in der Hand hielt. Man denkt sich: Jut, was ist jetzt daran so besonders? Ich fotografierte ausschließlich Makroelemente. Alles andere interessierte mich nicht.
Aber irgendwann wird dies auch langweilig und technisch nicht mehr umsetzbar, also ging es raus auf die Straße und ich lernte das „Sehen“. Unweigerlich befinden sich auf den Straßen auch Menschen die zunehmend in meinen Bildern auftauchten. Ich blendete immer mehr mein eigentliches Motiv aus und konzentrierte mich immer mehr auf den Menschen. Ich fand das plötzlich viel spannender und interessanter als Stadtlandschaften. Fazit: Ich bin schon immer über Umwege an die Sachen gelangt, die ich vorher kaum in Betracht zog.

Zum einen gefallen mir die Arbeiten vom Corwin Prescott. Seine obszöne und bizarre Art der Portraitfotografie verblasst nicht einfach nach dem Ansehen der Bilder, sie bleiben im Kopf.

Dann ist da Jasmin Meyer, eine deutsche Underground-Fotografin, sie fotografiert sich selbst und zeigt facettenreich ihr weibliches Wesen.

Zudem mag ich einige Werke vom Kanadier Benoit Paille, der zu vielen Bildern jeweils eine Geschichte erzählt. Eine Übersicht in seiner Galerie lässt glauben, er geht mit Selbstsicherheit an die Menschen die er fotografieren will, aber die Geschichten dahinter erzählen das Gegenteil.

Ganz klar, Ystad! Eine schwedische Stadt nah an der Ostsee. 1999 verbrachte ich dort einen Familienurlaub in einem megagroßen Haus. Ich bin sehr gerne in Strandnähe, ja generell am Meer fühle ich mich immer sehr wohl. Ich würde neben vielen nachdenklichen Strandgängen die Zeit nutzen, angestaute Ideen umzusetzen und mir neue Herausforderungen ausdenken.

Warum um alles in der Welt bist du Fotograf geworden? Du hättest doch auch was sinnvolles lernen können!

Video oder Foto? Foto oder Video? Jahrelang lag mir diese Frage im Kopf bis ich 2004 endlich meine erste Digitalkamera in der Hand hielt. Man denkt sich: Jut, was ist jetzt daran so besonders? Ich fotografierte ausschließlich Makroelemente. Alles andere interessierte mich nicht.
Aber irgendwann wird dies auch langweilig und technisch nicht mehr umsetzbar, also ging es raus auf die Straße und ich lernte das „Sehen“. Unweigerlich befinden sich auf den Straßen auch Menschen die zunehmend in meinen Bildern auftauchten. Ich blendete immer mehr mein eigentliches Motiv aus und konzentrierte mich immer mehr auf den Menschen. Ich fand das plötzlich viel spannender und interessanter als Stadtlandschaften. Fazit: Ich bin schon immer über Umwege an die Sachen gelangt, die ich vorher kaum in Betracht zog.

Gibt es andere Fotografen, die dich total faszinieren? Deren Stil dich begeistert?

Zum einen gefallen mir die Arbeiten vom Corwin Prescott. Seine obszöne und bizarre Art der Portraitfotografie verblasst nicht einfach nach dem Ansehen der Bilder, sie bleiben im Kopf.

Dann ist da Jasmin Meyer, eine deutsche Underground-Fotografin, sie fotografiert sich selbst und zeigt facettenreich ihr weibliches Wesen.

Zudem mag ich einige Werke vom Kanadier Benoit Paille, der zu vielen Bildern jeweils eine Geschichte erzählt. Eine Übersicht in seiner Galerie lässt glauben, er geht mit Selbstsicherheit an die Menschen die er fotografieren will, aber die Geschichten dahinter erzählen das Gegenteil.

Du hast 6 Monate Zeit für ein Sabbatical, Kosten spielen keine Rolle. Was machst du? Wo fährst du hin? Warum?

Ganz klar, Ystad! Eine schwedische Stadt nah an der Ostsee. 1999 verbrachte ich dort einen Familienurlaub in einem megagroßen Haus. Ich bin sehr gerne in Strandnähe, ja generell am Meer fühle ich mich immer sehr wohl. Ich würde neben vielen nachdenklichen Strandgängen die Zeit nutzen, angestaute Ideen umzusetzen und mir neue Herausforderungen ausdenken.

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