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Der Hoffotograf Michael Stachowicz

Das Fotoshooting wird zum Highlight des Jahres, die Bilder kunstpreiswürdig und der Fotograf zum besten Freund. Souverän, lässig und unglaublich sympathisch, das ist Michael Stachowicz.

„Du hast den Farbfilm vergessen, mein Michael…“ Sowas würde unserem Michael niemals passieren. Das Studio ist voll, das Telefon klingelt, und eigentlich muss er auch schon wieder auf den nächsten Firmenkunden-Termin: Unser Allrounder bewahrt immer einen kühlen Kopf. Sagenhaft entspannt und gewissenhaft meistert er den Fotografenalltag mir nichts, dir nichts und tischt dabei großartige Fotos auf. Mit Micha haben wir einen richtigen Joker gezogen, auf den wir längst nicht mehr verzichten wollen.


3 FRAGEN, 3 ANTWORTEN:
DAS MINI-INTERVIEW MIT Michael

Du hast 6 Monate Zeit für ein Sabbatical, Kosten spielen keine Rolle. Was machst du? Wo fährst du hin? Warum?

Warum um alles in der Welt bist du Fotograf geworden? Du hättest doch auch was sinnvolles lernen können!

Gibt es einen Fotografen, der Dich besonders beeindruckt oder geprägt hat?

Also wenn Kosten keine Rolle spielen, dann möchte ich gerne zum Mond. :P … Spaß beiseite! Natürlich möchte ich möglichst viel sehen, aber ich denke mein erstes Ziel wäre der Norden. Angefangen in Island oder Grönland über Norwegen und Schweden. Fjorde, Berge, Seen und einsame Landschaften… was braucht man mehr…?!

Im Prinzip per Zufall! Das war nie wirklich geplant. Ein Urlaub in den Bergen im Süden Polens (Zakopane) war der „Auslöser“ ;)… Damals noch mit meinem Handy konnte ich gar nicht mehr aufhören und musste gefühlt alle fünf Meter anhalten und alles einfangen. Nachdem ich immer mehr Zuspruch bekam seitens Freunden und Bekannten, fing ich an, mich ernsthaft für die Fotografie zu interessieren und mein Equipment aufzurüsten. Wie der Zufall es so will bin ich dann über Kontakte auf einen Portraitfotografen gestoßen, dem ich über die Schulter schauen durfte. Ein perfekter Einblick. Kurze Zeit später war ich dann auf der Suche. Nun bin ich hier und stolz wie Bolle :)… verrückt!

Es gibt so viele! Irgendwie fand ich die Aussage: „Ich bin Dienstleister und kein Fotograf“ von Paul Ripke erstaunlich gut. Er macht super Fotos und mich fasziniert seine Arbeitsmoral – er ist einfach ein Arbeitstier. Mit dieser Einstellung ist er wirklich weit gekommen. Ich glaube, davon sollte sich jeder mal eine Scheibe abschneiden. Ob Kunst oder nicht… in der Fotografie gilt der gleiche Leitsatz: Ohne Fleiß kein Preis.

Du hast 6 Monate Zeit für ein Sabbatical, Kosten spielen keine Rolle. Was machst du? Wo fährst du hin? Warum?

Also wenn Kosten keine Rolle spielen, dann möchte ich gerne zum Mond. :P … Spaß beiseite! Natürlich möchte ich möglichst viel sehen, aber ich denke mein erstes Ziel wäre der Norden. Angefangen in Island oder Grönland über Norwegen und Schweden. Fjorde, Berge, Seen und einsame Landschaften… was braucht man mehr…?!

Warum um alles in der Welt bist du Fotograf geworden? Du hättest doch auch was sinnvolles lernen können!

Im Prinzip per Zufall! Das war nie wirklich geplant. Ein Urlaub in den Bergen im Süden Polens (Zakopane) war der „Auslöser“ ;)… Damals noch mit meinem Handy konnte ich gar nicht mehr aufhören und musste gefühlt alle fünf Meter anhalten und alles einfangen. Nachdem ich immer mehr Zuspruch bekam seitens Freunden und Bekannten, fing ich an, mich ernsthaft für die Fotografie zu interessieren und mein Equipment aufzurüsten. Wie der Zufall es so will bin ich dann über Kontakte auf einen Portraitfotografen gestoßen, dem ich über die Schulter schauen durfte. Ein perfekter Einblick. Kurze Zeit später war ich dann auf der Suche. Nun bin ich hier und stolz wie Bolle :) … verrückt!

Gibt es einen Fotografen, der Dich besonders beeindruckt oder geprägt hat?

Es gibt so viele! Irgendwie fand ich die Aussage: „Ich bin Dienstleister und kein Fotograf“ von Paul Ripke erstaunlich gut. Er macht super Fotos und mich fasziniert seine Arbeitsmoral – er ist einfach ein Arbeitstier. Mit dieser Einstellung ist er wirklich weit gekommen. Ich glaube, davon sollte sich jeder mal eine Scheibe abschneiden. Ob Kunst oder nicht… in der Fotografie gilt der gleiche Leitsatz: Ohne Fleiß kein Preis.