Maria

Auszubildende/r gesucht!

Wie jedes Jahr, suchen wir auch für 2015 wieder einen neuen Azubi/eine neue Azubine.

Um euch einen kleinen Eindruck zu vermitteln, wie es sich als Neuling bei den Hoffotografen anfühlt, habe ich mir Anna geschnappt und sie in ihren Erinnerungen kramen lassen:

Maryl: Sag mal Anna, wie war das damals, als Du Dich bei uns beworben hast? Wie kam es überhaupt dazu?

Anna: Im Prinzip war das ganz einfach: Ich wusste schon ziemlich lange, dass ich etwas mit Fotografie machen wollte. Mir war klar, um glücklich zu werden, müsste ich früher oder später Fotografin werden. Und schließlich hab ich mich dann überwunden und mich bei euch beworben.

Maryl: Warum überwunden? War das so schwer für Dich?

Anna: Naja, selbst die Fotografen in meiner Heimatstadt kannten die Hoffotogafen aus Berlin und meinten, ich solle mich da unbedingt bewerben. Aber gerade deshalb war ich unsicher: wer weiß, wie viele sich da bewerben? Hab ich überhaupt eine Chance, auch so eine charmante, gutaussehende Fotografin (wie die, die ich auf der Hoffotogafen-Website sah) zu werden? Ohne Mist, das waren wirklich meine Gedanken! (lacht)

Maryl: Aber Du hast es ja dann doch gewagt!

Anna: Genau, ich hab’s dann einfach gemacht. Ich hab euch mein Portfolio und meine Bewerbung per Mail geschickt, in der ich erklärt habe, warum ich Fotografin werden möchte. Und schwupps wurde ich zum Probearbeiten nach Berlin eingeladen. 

Maryl: Wie waren die ersten Tage/ Wochen bei uns für Dich?

Anna: Da habe ich mich sofort richtig wohl gefühlt. Ihr habt es mir aber auch nicht schwer gemacht ;). Klar, am Anfang ist alles noch ziemlich fremd und neu. Allerdings wurde ich so herzlich aufgenommen, dass ich sehr schnell gemerkt habe, dass ich nirgendwo anders arbeiten will. 

Maryl: Hach, klingt das schön! Wir freuen uns auch immer noch, dass Du Dich damals beworben hast!

Hast Du zum Abschluss noch einen Tipp für unsere zukünftigen BewerberInnen?

Anna: Traut euch, Leute! Es lohnt sich so sehr. Ich habe in den Jahren der Ausbildung soviel lernen dürfen. Und lerne tagtäglich dazu. Denn das endet ja bekanntlich nie. Und das ist das Besondere hier – wir bringen uns alle gegenseitig vorwärts, fördern und fordern uns und das nicht nur im Bezug auf die Fotopraxis. Das klingt zwar jetzt kitschig, aber man lernt hier wirklich was fürs Leben. Und ganz ehrlich: ich hab in Euch wirklich meine kleine Berliner Familie gefunden.

Maryl: Das können wir nur bestätigen!

Also ihr Fotowütigen da draußen: wenn auch ihr diese klasse Ausbildung genießen möchtet, reicher an Erfahrungen, Wissen, Können und Sozialkompetenz werden wollt, scheut euch nicht!  Wir freuen uns auf zahlreiche Mails!

Schicke Deine Bewerbung gleich los, und zwar an studio@hoffotografen.de

Ansprechpartnerin ist Maryl Vogel.

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben