…sprechen wir im Normalfall vom Mauerfall 1989. In unserem Fall allerdings geht es um nichts geringeres als die Hochzeit unserer Visagistin Patricia Popow (jetzt Popow-Trost) und dem Schriftsteller Dirk Trost.

Dafür haben Sophie und ich die Rollen getauscht: Ich als Hochzeitsfotografin, Sophie als meine Assistentin. Das war ein Tag! Voller Freude, Liebe und Sonnenschein – ein richtiges Freudenfest!

Für die Familie Popow, die ursprünglich aus der ehem. DDR stammt, gilt der gebürtige Ruhrpottler als das „Westpaket“. Patricia selbst hätte nie gedacht, dass sie mal einen „Wessi“ heiraten würde. Jetzt -25 Jahre nach der Wende- sieht die Welt ganz anders aus. Und das hat auch das Fest der Beiden gezeigt. Sophie und ich waren ganz ergriffen – von der Atmosphäre, aber auch den Familien, wo laut Patricia „alle ziemlich verrückt im Kopp“ sind. Gut so, denn sonst wäre es vermutlich nie dazu gekommen, dass Dirk beim Eintreffen der Gäste zu der Feier am Müggelsee eine Parkplatz-Sonnenschein-Hochzeitstanz-Freuden-Party gestartet hätte. Ach, was war das schön zu sehen, wie sehr sich mit Braut und Bräutigam gefreut wurde. Uns blieb gar nichts anderes übrig, als tolle Bilder zu machen.

Liebe Patricia, lieber Dirk – wir freuen uns sehr mit euch, und, dass Ihr euch gefunden habt. Oder wie Willy Brandt sagen würde: „Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört!

Herzlichen Glückwunsch, ihr Zwei!

PS: Wem die zwei bekannt vorkommen sollten – zu recht! Vergangene Woche lief im ZDF Morgenmagazin eine sehr interessante Doku-Reihe über das Leben der Familie Popow in der DDR. Und: Pünktlich zum Tag des Mauerfalljubiläums wird am 9.November um 18 Uhr ein weiterer Beitrag über eben Diese ausgestrahlt. Sehr empfehlenswert!

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